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Verein Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses

Aktuelle Projekte

Der Förderverein ermöglicht aktuell diese Projekte

Ein interdisziplinäres Team hat es sich im Robert Bosch Krankenhaus zum Ziel gemacht, eine professionelle Beratung und Unterstützung für Menschen mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) im Herzzentrum des Robert Bosch Krankenhauses zu etablieren. Eine qualifizierte, sogenannte Heart-failure-Nurse berät zum Umgang mit der Erkrankung. Damit sollen frühzeitig Krisen verhindert und das Risiko einer erneuten stationären Aufnahme verringert werden.

Der Förderverein übernimmt eine Teilfinanzierung des Pilotprojekts.

Des Weiteren wird die Organisation einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Herzinsuffizienz gefördert. Das Herz-Café des Robert Bosch Krankenhauses ermöglicht den Betroffenen sich mit Gleichgesinnten und Expert:innen auszutauschen. Hierdurch erfahren sie essentielle Unterstützung bei der Bewältigung der Diagnose.

Durch künstlerische Gestaltungen lassen sich der Aufenthalt der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus aufwerten und die Arbeitsbedingungen des Personals verbessern. Das bewährte und deutschlandweit bekannte Konzept der Healing Art am Robert Bosch Krankenhaus wird nun in zwei weiteren Bereichen fortgeführt: In den herausfordernden räumlichen Verhältnissen des Notaufnahmezentrums am Robert Bosch Krankenhauses wird durch ein Kunst- und Lichtkonzept die Aufenthaltsqualität verbessert.

Am Robert Bosch Krankenhaus, Standort City geben Künstlerinnen und Künstler den Stationen ein wiedererkennbares, schönes Erscheinungsbild, das die Orientierung erleichtert und den Heilungsprozess fördern soll.

Atemnot ist ein dominantes Symptom bei der Vorstellung in der Notaufnahme. Die Therapie umfasst sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Maßnahmen. Diese setzen ein ausgeprägtes Selbstmanagement voraus und erfordern spezielle Anleitung und Schulung.

Die Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin plant deshalb die Implementierung einer Atemnotambulanz. Ziel ist die ambulante Behandlung und Unterstützung von Betroffenen, wodurch stationäre Aufnahmen nachweislich verringert werden können.

Der Förderverein übernimmt eine Teilfinanzierung für die Umsetzung der Atemnotambulanz.

Mit der Mind-Body-Medizin werden verschiedene Therapieformen kombiniert, um so eine Steigerung der Stressbewältigung und die Entstehung von Gesundheit als Teil der Selbsthilfestrategien zu fördern. Dabei werden gesundheitsfördernde Elemente aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung als Schwerpunkt der Lebensstilveränderung zur Förderung der Eigenkompetenz und der dauerhaften Integration in den Alltag kombiniert.

Die Förderung durch unseren Verein richtet sich an Patientinnen und Patienten aller Fachbereiche mit erhöhtem Risiko einer chronischen Erkrankung sowie deren Angehörige.

In der Mind-Body-Medizin werden verschiedene Therapieformen aus der klassischen Naturheilkunde, das salutogenetische Konzept nach A. Antonovsky - mit den Komponenten Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit - und verhaltensbedingte Konzepte kombiniert, um so eine Steigerung der Stressbewältigung und die Entstehung von Gesundheit als Teil der Selbsthilfestrategien zu fördern. Dabei werden gesundheitsfördernde Elemente aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung als Schwerpunkt der Lebensstilveränderung zur Förderung der Eigenkompetenz und der dauerhaften Integration in den Alltag eingesetzt.

Der Kurs basiert auf wissenschaftlich evaluierten mind-body-medizinischen Interventionen, welche sich in zahlreichen Studien als effektiv in der Prävention und Behandlung von chronischen Erkrankungen erwiesen haben.

Die Förderung durch unseren Verein richtet sich an Patientinnen und Patienten aller Fachbereiche mit erhöhtem Risiko einer chronischen Erkrankung sowie deren Angehörige. Weiter sind Mitarbeitende des Bosch Health Campus zur Teilnahme herzlich eingeladen. 

Weitere Informationen zu Anmeldung und Kontakt finden Sie hier.

Das RBK Lungenzentrum Stuttgart verfügt über eines der größten Schlaflabore in Stuttgart. Die Patientinnen und Patienten bleiben je nach Fragestellung ein bis drei Nächte zur Diagnostik und Therapieentscheidung.

Ein wichtiger Baustein ist eine gründliche Schulung der Patientinnen und Patienten hinsichtlich der zugrundeliegenden Erkrankung und der einzuleitenden Therapie, die nachts zuhause angewandt werden muss. Aufgrund schwerer gesundheitlicher Einschränkungen oder Vorerkrankungen können einige Menschen diese Maßnahmen nur mit Hilfe einer Begleitperson voll umfänglich bewältigen.

Die Finanzierung der Unterbringung für diese Begleitpersonen werden häufig nicht übernommen oder können von diesen nicht selbst gestemmt werden. Dem Förderverein ist es ein wichtiges Anliegen, hier zu unterstützen.

Die Mitteilung schwerwiegender Diagnosen, konfliktbehaftete und emotional belastende Gespräche können sowohl für unsere Patientinnen und Patienten, aber auch für unsere Ärztinnen und Ärzte eine große Herausforderung darstellen.

Eine optimal abgestimmte Kommunikation führt zu einer höheren Behandlungszufriedenheit, zu einer besseren Krankheitsbewältigung und für unsere Mitarbeitenden zu einer größeren beruflichen Zufriedenheit.

Dank der Finanzierung durch den Förderverein wird Ärztinnen und Ärzten aller Ausbildungsstufen und Fachrichtungen in den interaktiven Trainings wird die Möglichkeit gegeben, schwierige und konflikthafte Gespräche zu üben und die eigenen Fertigkeiten zu verbessern.

Im Bereich für Innere Medizin am Robert Bosch Krankenhaus liegt ein großer Schwerpunkt auf der Weiterbildung von Medizinerinnen und Mediziner zur Fachärztin für Innere Medizin:zum Facharzt für Innere Medizin.

Um den Weiterbildungsstand einschätzen zu können, gehörten bisher zu den eingesetzten Methoden unter anderem Mitarbeitergespräche, Lehrvisiten am Patientenbett, Vorträge im Rahmen interner Fortbildungen. Um dieses Spektrum zu erweitern, soll der sogenannte Progress-Test eingeführt werden.

Der Progress-Test ist bislang ein systematisches Feedbackinstrument für Studierende der Humanmedizin. Mit der erstmaligen Etablierung dieses Feedbackinstruments für die Facharztweiterbildung Innere Medizin wird allen Beteiligten einmal pro Jahr die Möglichkeit gegeben, den aktuellen Weiterbildungsstand besser einzuschätzen.

Darüber hinaus erhält die Absolventin:der Absolvent eine Rückmeldung, wie sie:er im Vergleich abgeschnitten hat.

Die Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses übernehmen die Finanzierung der Programmierung und Einrichtung einer webbasierten Plattform zur Online-Teilnahme am Progress-Test, sowie die Finanzierung der Auswertung der Tests und die Wartung der Datenbank.

Ziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, die Aktivitäten des täglichen Lebens nach einem einschneidenden gesundheitlichen Ereignis wieder zu erlernen, um eine Rückkehr nach Hause mit möglichst hoher Selbständigkeit zu ermöglichen. Diese gelingt besser, wenn Betroffenen neben den klassischen Therapieeinheiten zusätzlich Anregungen für Geist und Seele angeboten werden, wie zum Beispiel Kunstprojekte, gemeinsame Filmabende, Musizieren oder Vorträge.

Das Rahmenprogramm gestaltet den Tagesablauf einer Rehabilitation abwechslungsreich und tagesstrukturierend. Emotionale und kognitive Aspekte und damit letztlich auch Lebensqualität und Gesundung werden gefördert.

Das Intensivtagebuch ist ein Tagebuch, das während eines Klinikaufenthalts auf der Intensivstation vom Behandlungsteam oder von Angehörigen geschrieben wird. Patientinnen und Patienten können das Tagebuch später lesen und so die Zeit während der Bewusstseinsbeeinträchtigung auf Intensivstation (wie Koma, Narkose etc.) besser nachvollziehen und verarbeiten.

In diversen wissenschaftlichen Arbeiten konnte gezeigt werden, dass das Intensivtagebuch das Risiko von durch die Intensivbehandlung induzierten Folgestörungen signifikant reduziert. Es führt zu einer subjektiv wahrgenommenen Verbesserung der Lebensqualität ehemaliger Intensivpatient:innen.

An die Ernährung geriatrischer Patientinnen und Patienten werden spezielle Anforderungen gestellt, insbesondere eine höhere Eiweißzufuhr ist hier von hoher Bedeutung.

Das Projekt hat zum Ziel, eine eigens hergestellte und schmackhafte Nahrung in allen möglichen Kostformen anzubieten. Industriell gefertigte und häufig von Patient:innen abgelehnte Supplemente sollen durch diese ergänzt oder gar ersetzt werden. Zudem sollen Impulse für eine eiweißreiche Kost für die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus gegeben werden.

Der Begriff Continuous Improvement Process, kurz CIP, ist die englische Bezeichnung für KVP – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dieser verfolgt den Ansatz, dass die Leistungen von Prozessen oder untergeordneten Prozessaktivitäten in kleinen Schritten jederzeit gesteigert werden können und sollen.

Hierzu werden in erster Linie die Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeitenden sowie der Teams auf der operativen Ebene gefördert; zudem die Motivation der Mitarbeitenden. Dies setzt auch eine entsprechende Führungskultur voraus, die durch CIP-Schulungen gefördert werden soll. Ziel ist eine Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit, durch die sich die interne Kommunikation sowie die Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten verbessert.


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  • Flyer Aktuelle Projekte des Fördervereins